CDU Ortsunion Amelsbüren
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CDU-Ratsherr Weber zum Gewerbegebiet und Autobahnanschluss: Wir wollen Lärmschutz und eine bessere ÖPNV-Anbindung

Zu den Auswirkungen des Gewerbegebietes Hansa-Business-Park und des Autobahnanschlusses sagte der Amelsbürener CDU-Ratsherr Stefan Weber am Freitag, 23. November 2007: „Wir wollen einen ausreichenden Lärmschutz sowie eine gute Bus-Anbindung für das Gewerbegebiet in Verknüpfung mit Loevelingloh."
Mit den Planungen für einen sechsspurigen Ausbau der Autobahn A1 im Bereich Loevelingloh und dem Autobahnanschluss in Amelsbüren sollen aktive Lärmschutzmaßnahmen einhergehen. "Dazu zählt nach unseren Vorstellungen für Loevelingloh eine Lärmschutzwand entlang der Autobahn. Das stetig steigende Verkehrsaufkommen auf der Autobahn – heute sind es über 75.000 Fahrzeuge am Tag – muss mit den Ansprüchen der Anlieger bestmöglich unter einen Hut gebracht werden. Dazu habe ich bereits erste Gespräche mit positiver Resonanz mit den Fachleuten in den Ministerien geführt. Weiter ist zu prüfen, ob der Fahrbahnbelag der A1 im Zuge des sechsspurigen Ausbaus im Bereich von Loevelingloh besonders lärmreduzierend (sogenannte OPA-Beläge = offenporiger Asphalt) ausgelegt werden kann. Sobald die Ergebnisse vorliegen, werden wir in Loevelingloh die Bürger aus erster Hand informieren.

Im Zuge der Realisierung des Gewerbegebietes soll nach unserer Vorstellung das Gewerbegebiet Hansa-Business-Park und die Siedlung Loevelingloh mit Amelsbüren über die Buslinie 1 verknüpft werden. Frühere Initiativen der CDU dazu wurden abschlägig beschieden, da die Verkehrsbetriebe kein ausreichend großes Fahrgastaufkommen für einen wirtschaftlich akzeptablen Linienbetrieb ausmachten. Die CDU ist der Überzeugung, dass jetzt in Zusammenhang mit vielen neuen Arbeitsplätzen im Gewerbegebiet die Chance für eine gute Busanbindung bis nach Loevelingloh entsteht.

Wichtig ist in der Gesamtbetrachtung der Verkehrsauswirkungen in der Ost-West-Achse, dass die Planungen in Mecklenbeck für die Bahnunterführung an der Heroldstraße rechtzeitig realisiert werden und in Hiltrup die Hansestraße mit der Amelsbürener Straße verbunden wird. Das muss rechtzeitig bis zum Jahr 2009 passieren. Dazu gehört ebenfalls und stadtweit vordringlich, dass ein Radweg entlang der Amelsbürener Straße geschaffen wird, wie er von uns seit über zehn Jahren eingefordert wird.“